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04.12.08
QlikView in Österreich weiter auf Erfolgskurs Kunde:
Speicherbasierte Business Intelligence Lösung überzeugt: Kundenstamm binnen zwei Jahren auf über 170 Unternehmen gewachsenWels/Düsseldorf, 4. Dezember 2008: Nach dem erfolgreichen Start mit einer eigenen Niederlassung in Österreich Anfang des Jahres, setzt der Business Intelligence-Anbieter QlikTech seine Erfolgsgeschichte in der Region weiter fort: So stieg die Zahl der Kunden, die QlikView für die Analyse ihrer Geschäftsdaten einsetzen, seit 2006 von fünf auf aktuell 170 Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen. Ein Ansatz, der beispielsweise XXXLutz überzeugt hat. Die Möbelhausgruppe nutzt QlikView in den Bereichen Controlling, Logistik und Disposition. Ein unternehmensweiter Roll-out ist für das kommende Jahr bereits in Planung. "Die kurze Implementierungszeit, die Flexibilität und Schnelligkeit sowie die die Tatsache, dass sämtliche neuen Analyse-Anforderungen ad-hoc ohne externe Ressourcen umgesetzt werden können, waren für uns der ausschlaggebende Grund, unsere vorherige, traditionelle BI-Lösung durch QlikView zu ersetzen", so Martin Schierhuber, CIO und Bereichsleiter IT und Telekom bei XXXLutz. Für den Großhändler SHT Haustechnik macht die einfache Bedienbarkeit und schnelle Anpassung bei geänderten Analyseanforderungen QilkView zu dem perfekten BI-Tool für den Außendienst. "QlikView bietet uns die Möglichkeit, alle wichtigen Kennzahlen - von der aktuellen Verkaufsentwicklung, über Außenstände, bis zur Kundenerfolgsrechnung und der Logistik - mit einer einzigen BI-Plattform abzubilden. Dabei können wir Daten sowohl aus SAP als auch verschiedene Insellösungen ganz bequem einbinden - und sofort bis auf Detailebene analysieren", erläutert Mag. Heimo Ertl, VP Finance bei SHT. Darüber hinaus setzt der Großhändler für Sanitär-, Heizungs- und Installationstechnik QlikView im Rahmen eines Six-Sigma Projektes ein. Der Autofachmarkt Forstinger nutzt QlikView wiederum, um Umsatz-, Rohertrags- und Bestandswertanalysen auf verschiedensten Ebenen umzusetzen, sowie die Reichweite und Umschlagshäufigkeit für über 200.000 Artikel zu berechnen. "Besonders beeindruckt hat uns die Performance von QlikView: Bereits nach einem dreitätigen Workshop konnten wir die erste QlikView-Applikation fertigstellen und rund 50 Mio. Datensätze in Sekundenschnelle analysieren", so DI(FH) Jürgen Huber, Leiter IT bei Forstinger. Zu den weiteren neuen QlikView-Kunden in Österreich gehören unter anderem die Sektkellerei Schlumberger, der Fenster- und Türenproduzent Internorm, efko Frischfrucht & Delikatessen, Omicron Electronics, Ardex und die Raiffeisen-Landesbank Tirol.
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